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362.046 Beschäftigte mit 65,5 Mrd. Euro Umsatz |
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Diese Zahlen und weitere hat das Statistische Bundesamt für das Jahr 2006 in den Wirtschaftszweigen Spedition, Frachtumschlag und Lagerei ermittelt. Der Anteil des Personalaufwands am Umsatz betrug 16,8 Prozent. 2,3 Mrd. Euro sind in dem Jahr investiert worden. Dies entspricht einer Investition von 6366 Euro pro Beschäftigten und einer am Umsatz gemessenen Investionsquote von 3,5 Prozent. Auch wenn die Zahlen für die Praxis nur von begrenztem Wert sind, zeugen sie doch von der wirtschaftlichen Bedeutung des Speditions- und Logistikgewerbes. |
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Stimmung auf den Märkten trübt sich ein |
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Über 500.000 Beschäftigte in Spedition, Umschlag und Lagerei |
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Zum Stichtag 31. Dezember 2007 waren laut der Bundesagentur für Arbeit 504.999 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Spedition, Umschlag und Lagerei tätig. Mit dem im Jahr 2005 einsetzenden konjunkturellen Aufschwung erhöhte sich die Nachfrage nach Personal in Spedition und Lagerei jahresdurchschnittlich auf 1,8%. Die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Technologien der Dienstleistungswirtschaft ATL, Nürnberg (Leitung Prof. Klaus) geht in ihren Personalberechnungen von insgesamt 2,6 Mio. Beschäftigten in der Verkehrs- und Logistikwirtschaft (Frachtführer, Spediteure, Umschlag- und Lagereibetriebe) und in der Werkslogistik von Industrie und Handel aus. |
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Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen |
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Am 1. August haben wieder weit über 200 junge Leute in Bremen ihre Berufsausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann für Spedition und Logistik begonnen. Die vielen Ausbildungsfirmen im Verein Bremer Spediteure werden wiederum viel Engagement aufbringen, den jungen Auszubildenden die faszinierende Welt des weltweiten Güterverkehrs und der Logistik näher zu bringen. Die eine oder der andere Auszubildende wird in drei Jahren genauso geehrt werden, wie die jungen Leute auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins Bremer Spediteure am 22.04.2008. |
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Erneut mehr Beschäftigte in der Spedition |
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Nach den ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ist die Anzahl der Beschäftigten in der Spedition im ersten Quartal 2008 gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 6,3% gestiegen. Damit setzt sich der Trend aus dem Jahr 2007 fort. Der Umsatz stieg im 1. Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahresquartal um 10,4%.
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Luftfrachttransporte fast 20 Prozent teurer |
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Die Preise für Luftfrachttransporte sind im 1. Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahrjahresquartal im Durchschnitt um 18,8% gestiegen. Dies zeigt der neue Preisindex für Luftfracht des Statistische Bundesamtes. Besonders stark fiel danach die Preissteigerung bei Transporten in den Asien-Pazifik-Raum mit im Durchschnitt 25,6 Prozent aus. , nach China sogar um 28,1%. Geringer war der Preisanstieg auf Routen nach Süd- und Mittelamerika, der 11,0% betrug. Zurückzuführen sind die starken Anstiege höheren Kerosinzuschlägen der Fluggesellschaften. |
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